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Texas Hold’em – Die Regeln

Posted by : Marcel H.
Apr9

Alle Welt kennt heutzutage Poker. Die meistgespielte und im Fernsehen übetragene Variante ist Texas Hold’em und viele Spieler verdienen damit Millionen. Damit auch sie zu den Gewinnern im Texas Hold’em gehören können, müssen sie aber zunächst das Regelwerk verstehen. Das von Texas Hold’em soll ihnen hier, zusammen mit geheimen Tipps, vorgestellt werden, damit sie bald ihre Gegner dominieren und echtes Geld mit Texas Hold’em verdienen können.

Zunächst setzen im Texas Hold’em, wie im letzten Artikel erklärt, Small Blind und Big Blind die jeweiligen, für den Tisch geltenden Einsätze. Dann teilt der Dealer im Texas Hold’em jedem Spieler zwei verdeckte Karten aus, die nur der jeweilige Spieler sehen und verwenden darf. Nun beginnt die erste Setzrunde im Texas Hold’em und jeder Spieler hat, vom Spieler nach dem Big Blind beginnend, 3 Optionen: Call, Raise oder Fold. Callen heißt, den aktuell höchsten Einsatz (im jetzigen Beispiel den Big Blind) bezahlen um in der Hand bleiben zu können, folden heißt, seine Hand aufgeben und auszusteigen und raisen heißt, den Einsatz erhöhen. Der Spieler danach hat im Texas Hold’em genau dieselben Optionen, muss aber, wenn der erste erhöht hat, mindestens dessen Raise callen. Dann geht es weiter, bis alle Spieler entweder gefolded oder den aktuellen Raise gecallt haben. Das beendet diese erste Setzrunde, die „Pre-Flop“ genannt wird und bringt und im Texas Hold’em weiter zum „Flop“.

Der Dealer teilt im Texas Hold’em nun offen 3 Gemeinschaftskarten aus und legt sie in die Mitte des Tisches. Diese Karten gelten beim Texas Hold’em für jeden Spieler, das heißt, jeder verwendet sie zur Erstellung seines Pokerblattes. Nun folgt die zweite Setzrunde, beginnend vom Spieler nach dem Dealer. Er kann nun folden, raisen oder checken. Callen ist nicht möglich, da ja in dieser Setzrunde noch niemand vorher einen Einsatz gebracht hat. Sobald diese Setzrunde beendet ist, wird noch eine Gemeinschaftskarte, der „Turn“ vom Dealer zu den anderen 3 gelegt, es gibt noch eine Setzrunde und danach wird eine letzte Gemeinschaftskarte, der „River“ aufgedeckt. Es folgt eine letzte Setzrunde und falls nach dieser noch 2 oder mehr Spieler in der Hand sind, kommt es im Texas Hold’em zum Showdown. Dabei stellt jeder Spieler aus den ihm zur Verfügung stehenden Karten sein bestes Pokerblatt zusammen.

Wenn die Gemeinschaftskarten also zum Beispiel 2-4-K-6-2 sind, Spieler A eine 3 und eine 5 hält, Spieler B ein A und einen K hat und Spieler C zwei 4er hält, so hat Spieler A mit 2-3-4-5-6 eine straight, Spieler B hat mit A-K-K-2-2 two pair und Spieler 3 hat mit 4-4-4-2-2 ein Full House und gewinnt im Texas Hold’em den Pot.

Das Geheimnis beim Texas Hold’em pokern ist es, die Wichtigkeit des Flops zu verstehen, denn hier erhält man in einer einzigen Setzrunde direkt 3 der 7 Karten, aus denen man am Ende die Hand zusammen stellt. Nach dem Flop folgen im Texas Hold’em nur noch 2 Karten, das heißt, man sollte am Flop nicht darauf spekulieren, dass am Turn und River noch genau die beiden Karten kommen, die man für seine straight braucht. Außerdem sollten sie ihre Gegner im Texas Hold’em genau beobachten uns sich im Kopf Notizen darüber machen, wer viel callt, folded oder raised. Nur, wenn sie ihr Texas Hold’em Spiel dem Gegner anpassen, werden sie ihre Gegenspieler langfristig dominieren und echtes Geld gewinnen mit Texas Hold‘em können.

Category : Poker Regeln

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